Skip to content
Archiv der Artikel die mit Gesundheitspolitik getagged sind.

Psych-PV zu hundert Prozent

Zu Artikel 4 Nr. 2 Buchstabe a Doppelbuchstabe bb Dreifachbuchstabe bbb (§ 6 Abs. 1 Satz 4 Nr. 4 BPflV)
In Artikel 4 Nr. 2 Buchstabe a Doppelbuchstabe bb Dreifachbuchstabe bbb sind in § 6 Abs. 1 Satz 4 Nr. 4 die Wörter “zu 90 Prozent” durch die Wörter “zu 100 Prozent” zu ersetzen.

Begründung:
Bei der Festsetzung [...]

Briefe an die Politik

November 2007
An aktive Politiker mit der Bitte um Unterstützung. Die psychiatrisch-psychotherapeutischen Kliniken benötigen eine neue gesetzliche Grundlage für ihre Personalausstattung. Diese sollte auf der Psychiatrie-Personalverordnung aufbauen.
Ausgangspunkt unserer Überlegungen ist:
Die bundesdeutschen Kliniken für Psychiatrie und Psychotherapie – im Bereich der Kinder- und Jugend- sowie der Erwachsenenpsychiatrie – leiden unter Personalnot.
Die Personalausstattung psychiatrisch-psychotherapeutischer Kliniken, die für eine [...]

Sachzwang Falle und Begehrlichkeiten

Niemand wünscht sich die Rückkehr der unmenschlichen Psychiatrie von 1975 und davor. Sagen zumindest alle, auch Politiker. Aber gerade Politiker und Budgetverteiler (Kostenträger) benutzen die Psychiatrie als Milchkuh, um die Löcher im Gesundheitswesen meinen finanzieren zu können. Dem einem wegnehmen, dem anderem geben – eine hilflose Politik, die Zeichen der Zeit nicht verstanden hat. Bei [...]

Durch eine Vergütung mit Fallpauschalen kann eine sachgerechte Versorgung der Patienten nicht gewährleistet werden

“…Die Budgets der Krankenhäuser insgesamt sind seit 1993 durch die BPflV „gedeckelt“, wobei aber die Personalbemessung gemäß PsychPV einen Ausnahmetatbestand (§ 6 Abs. Nr. 4 BPflV) darstellt. Die somatische Krankenhausmedizin wird inzwischen nicht mehr über die BPflV finanziert, sondern gemäß Krankenhausentgeltgesetz (KHEntgG) über diagnosebezogene Fallpauschalen (DRG). Die Einbeziehung der psychiatrisch psychotherapeutischen sowie der psychosomatischen Krankenhausbehandlung [...]